Standard ist tödlich

21 Sep

Was tun, wenn der wirtschaftliche Erfolg ausbleibt und Kunden zum Kauf von allzeit verfügbaren Standardprodukten nur noch mit Billigstpreisen gelockt werden können? Dann denken Sie über den Standard hinaus! Wie das geht? Das lesen Sie hier:

Tief einarbeiten, umfassend verstehen

Um ein einmaliges Produktprofil zu entwickeln, muss immer der werthaltige Nutzen für den Kunden überdeutlich herausgearbeitet werden. Doch wie kann dieser erkannt werden? Design Tech hat dafür die Innovationsstrategie „Design to success“ entwickelt. Mit dieser Strategie identifizieren wir sämtliche Erfolgsfaktoren. Wir arbeiten also detailliert heraus, was für den zukünftigen Produkterfolg wirklich relevant ist. Wir starten konsequent auch erst mit der Entwurfs-Arbeit, wenn wir unseren Kunden, dazugehörige Märkte und die tatsächlichen Produktanwender umfassend verstanden haben.

Jede Aufgabe braucht eine individuelle Lösung, wenn sie erfolgreich sein soll

 

Dem Anwender hinter die Stirn schauen

Dies ist unsere Herangehensweise bei jedem konkreten Projekt. Um uns tief in die Materie einzuarbeiten, nutzen wir unter anderem ausgefeilte Anwenderbeobachtungen, Anwenderbefragungen und Anwendertests. Unser Erfolgsgeheimnis liegt zudem darin begründet, dass wir auch Bereiche betrachten, die für die anstehende Aufgabe vordergründig völlig unbedeutend erscheinen. So analysieren wir beispielsweise die Logistik, die Montageprozesse und die Verkaufsgespräche. Scharf beobachtet wird von uns auch der Produktabnahme-Ablauf im Maschinenbau. Was in unserer Branche funktioniert, ist selbstverständlich auch anderweitig einsatzfähig: Im Grundsatz kann jeder mit den Eckpunkten unserer Innovationsstrategie arbeiten.

Überraschende und dennoch naheliegende Ideen

Dass dieses systematische Vorgehen immer über den Standard hinausgeht, zeigen unzählige Erfolgstories. Beispielsweise wurde mit „Design to success“ – wohlgemerkt bei der Industrial Design-Entwicklung eines Produkts aus der Heizbranche – eine Idee entwickelt, mit der die Logistikkosten um mehr als 60 Prozent reduziert werden konnten. Bei einem anderen Projekt konnten dank dieser Methode die Schulungsaufwendungen deutlich verringert werden.

Bezahlt wird nur der Nutzen

Derartige Erfolge haben uns motiviert, die „Design to success“-Strategie permanent weiter zu entwickeln und sie bei unseren Maschinendesign-Projekten konsequent anzuwenden. So können wir unseren Kunden heute zuverlässig ein positives Preis-Nutzen-Verhältnis – im Gegensatz zum sonst üblichen Preis-Leistungs-Verhältnis – garantieren. Eine wichtige Fragestellung aus der Design Tech-Checkliste erscheint dabei zunächst trivial und wird daher meist nicht gestellt und kaum konsequent verfolgt. Diese Frage sei Ihnen jedoch nochmals deutlich ans Herz gelegt: „Hat der Kunde von Ihrem Lieblings-Feature einen Nutzenvorteil und ist er bereit, dafür den geforderten Preis zu bezahlen?“ Wenn nicht, sollten Sie auf dieses Feature unbedingt verzichten. Verfolgen und realisieren Sie mit aller Kraft ausschließlich den bezahlten Kundennutzen, dann erreichen Sie eine echte Win-Win-Situation. Ein überzeugendes Beispiel dafür ist der millionenfach verkaufte Mini-Akkuschrauber, den Design Tech erfunden hat.

Ich freue mich auf Ihre Erfahrungen. Rufen Sie mich an!

 

Jürgen R. Schmid

Design Tech

 

www.designtech.eu

 

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